SbE-Unterstützungsangebot für
zurückkehrende Einsatzkräfte aus dem Katastrophengebiet Haiti
Der SbE-Bundesvorstand hat mit Entsetzen und tiefer Trauer die Ereignisse in Haiti
verfolgt und steht zur Unterstützung bei der Verarbeitung der Belastungen für
die zurückkehrenden deutschen Hilfskräfte bereit.
Wir gehen davon aus, dass in den nächsten Tagen und Wochen Helfer aus Hilfsorganisationen,
NGOs, Behörden, Kirchen, Presse und anderen Institutionen aus dem Krisengebiet zurückkehren werden.
Unsere Erfahrungen der vergangenen Jahre und internationale Studien haben gezeigt, dass bei der
Bewältigung solcher Katastrophenlagen die eingesetzten Kräfte bis an den Rand der Erschöpfung in
physischer und psychischer Hinsicht belastet werden. Mit der Rückkehr in die Heimat ist der Einsatz
für die Helfer nicht abgeschlossen, sondern die Eindrücke können zu Belastungsreaktionen führen, die
für die Betroffenen sehr unangenehm sind und unter Umständen psychische Erkrankungen zur Folge haben können.
Die Leiter und Verantwortlichen der entsendenden Dienststellen und Organisationen können bei der
Ausübung ihrer Fürsorgepflicht Unterstützung durch die geschulten Kräfte der SbE-Bundesvereinigung erhalten.
Für diese Aufgabe stehen etwa 80 Einsatznachsorgeteams bundesweit zur Verfügung.
Die darin tätigen Psychosozialen Fachkräfte (Psychologen, Seelsorger, Ärzte,...) und speziell
geschulte Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und den Hilfsorganisationen
verfügen neben eigenen Einsatzerfahrungen über Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Betroffenen
bei der Verarbeitung der Belastungen zu unterstützen und wenn notwendig weitere Hilfe zu vermitteln.
Dieses Hilfsangebot ist nicht kommerziell ausgerichtet, sondern
stellt eine kollegiale Hilfe dar und sollte zeitnah erfolgen.
Alarmierungsnummer der Bundesvereinigung SbE e.V.
01805 - TRAUMA
01805 - 872 862
Über email erreichen Sie uns unter:
einsatz@sbe-ev.de
Die SbE-Bundesvereinigung ist die älteste und größte Einsatznachsorge-Organisation im deutschsprachigen Bereich.
Sie wurde 1996 gegründet und hat in den ersten 13 Jahren etwa 3000 Psychosoziale Fachkräfte und Einsatzkräfte
in über 400 Kursen in der SbE-Methode geschult. Ausbildung und Arbeit werden wissenschaftlich begleitet
von der Ludwig-Maximilians-Universität, Department Psychologie. Die SbE-Bundesvereinigung ist ein gemeinnütziger Verein.
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Neue Herausforderungen in der Einsatznachsorge:
Die SbE-Jahrestagung 2009

Major Drs. Eric de Soir, École Royale Militaire, Bruxelles, Belgien bei seinem
Referat über die Einsatznachsorge in Belgien und Frankreich, links Übersetzer
Patrick Friedgen, Luxemburg
Die Teilnehmer der Jahrestagung 2009 waren sich einig: Das Programm war gut auf unsere
aktuelle Situation abgestimmt, die Vorträge ausgesprochen interessant und die Referentinnen
und Referenten packend in der Darstellung der Themen.
Der Blick über die Grenzen nach Belgien, Luxemburg und Frankreich zeigte neue Wege, die
Nachsorgeteams in Europa gehen. Sie bestärken uns, unsere Ziele klar zu definieren, unsere
Arbeit zu aktualisieren und neue wissenschaftliche Erkenntnisse verstärkt in die Einsatznachsorge
aber auch in die Präventionsarbeit einzubeziehen.
mehr...
Wir danken den Referentinnen und Referenten, dass sie unsere Tagung bereichert und uns die
Präsentationen zur Verfügung gestellt haben.
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ICISF greift SbE an
Bundesvereinigung wehrt sich gegen Rufschädigung
Mit einem Brief an das THW hat sich die International Critical Incident
Stress Foundation, Inc. (ICISF) mit unwahren Behauptungen gegen die
SbE-Bundesvereinigung gestellt. In dem Brief behauptet die ICISF u.a.,
SbE hätte Kurse nicht zertifiziert und nicht zertifizierte Trainer
eingesetzt. Wir haben diese Behauptungen als haltlos zurückgewiesen und
sind gezwungen, gegen dieses Vorgehen der ICISF rechtlich vorzugehen.
Details entnehmen Sie bitte hier
dem Brief, mit dem wir die Mitglieder der von SbE ausgebildeten Einsatznachsorgeteams informiert haben.
Wir freuen uns über Kommentare und Rückmeldungen, die wir als email an
geschaeftsstelle@sbe-ev.de erbitten.
Erste Rückmeldungen können Sie hier lesen.
Information Teams ICISF (PDF / 75 Kbyte)
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Neues Logo der SbE-Bundesvereinigung

Die SbE-Bundesvereinigung hat nach 13 Jahren ihr Logo überarbeitet.
Es versucht die Aspekte von Ordnung und Struktur mit denen einer neuen Beweglichkeit und
Flexibilität sowie dem des Schutzes und der Sicherheit zu verbinden.
Lesen Sie "Gedanken zum Logo" hier.
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SbE Mitglied im Paritätischen

Klaus Bremen und Mechthild Weickenmeier vom Paritätischen übergeben die Mitgliedschafts-Urkunde
an den SbE-Vorsitzenden Oliver Gengenbach und den Stv. Vorsitzenden
Helfred Westerweck (v.l.n.r.).
Dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband ist die SbE-Bundesvereinigung beigetreten.
Der "Paritätische" vertritt als Spitzenverband der Wohlfahrtspflege eine Vielzahl
gemeinnütziger Wohlfahrtsorganisationen gegenüber Politik und Öffentlichkeit,
unterstützt sie in ihrer Arbeit und setzt sich für deren Interessen ein.
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SbE-Team Frankfurt am Main erhielt Zertifizierungsurkunde

Oliver Gengenbach überreicht die Zertifizierungsurkunde an Pfr. Dieter Roos und
Rolf Castelhun vom SbE-Team Frankfurt/Main. Prof. Reinhard Ries, Direktor der
Branddirektion Frankfurt und Volker Stein, Stadtrat für Sicherheit, Ordnung und
Brandschutz gratulieren.
In einer kleinen Feierstunde wurde jetzt dem SbE-Team Frankfurt am Main die Zertifizierungsurkunde
durch den Vorsitzenden der SbE-Bundesvereinigung Oliver Gengenbach überreicht. Stellvertretend
für das Team Frankfurt nahmen Pfarrer Dieter Roos (Fachlicher Leiter) und Rolf Castelhun
(Team-Koordinator) die Zertifizierungsurkunde entgegen. Nachfolgend erhielten die einzelnen
Teammitglieder ihre Lizenzierungsurkunden.
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Hinweis:
SbE ist ein gemeinnütziger Verein, der auf Spenden angewiesen ist.
Unsere Einsatznachsorgemaßnahmen geschehen ehrenamtlich.
Spendenkonto: Volksbank Bochum-Witten, Kto.Nr. 625 625 000, BLZ 430 601 29.
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| Aktuelles: |
28.05.2009
Die SbE-Jahrestagung 2009...[ mehr ]
15.11.2008
Neues Logo der SbE-Bundesvereinigung...[ mehr ]
24.09.2008
SbE Mitglied im Paritätischen...[ mehr ]
25.08.2008
SbE-Team Frankfurt am Main erhielt Zertifizierungsurkunde...[ mehr ]
26.09.2007
Stellungnahme: "Den Schrecken großreden...??"...[ mehr ]
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frühere Meldungen...
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